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Wolfgang Gentner (1906-1980) gehört zu den herausragenden Physikern des 20. Jahrhunderts. Als "Naturalist" -- wie er sich selbst einmal bezeichnet hat -- prägte er nicht nur solch zentrale Teilgebiete der modernen Physik wie Kernphysik und Beschleunigertechnik, sondern überschritt wiederholt tradierte Fachgrenzen, die ihn zu einem international hoch angesehenen Pionier von Kosmochemie und Archäometrie machen. Darüber hinaus hat er auch als Institutsgründer und in verschiedenen wissenschaftsleitenden Funktionen der Max-Planck-Gesellschaft maßgeblich die Forschungslandschaft der frühen Bundesrepublik mitgestaltet -- nicht zuletzt trug Gentner mehr als jeder andere deutsche Wissenschaftler und Wissenschaftspolitiker zur Entwicklung der deutsch-israelischen Wissenschaftsbeziehungen bei. Anlässlich seines 100. Geburtstages versucht eine interdisziplinär zusammengesetzte Autorengruppe, dieses herausragende Forscherleben unter ganz unterschiedlichen Blickwinkeln zu würdigen und lebendig werden zu lassen.
Dieter Hoffmann:
Geb. 1948, 1967-72 Studium der Physik, 1976 Promotion, 1989 Habilitation auf dem Gebiet der Wissenschaftsgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, von 1976 bis 1990 wissenschaftshistorische Forschungstätigkeit an der Akademie der Wissenschaften der DDR, danach u.a. Stipendiat der Humboldt-Stiftung, seit 1995 Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte in Berlin und zugleich außerplanmäßiger Professor der Humboldt-Universität. Zahlreiche Publikationen zur Physik- und Wissenschaftsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.
Ulrich Schmidt-Rohr:
1926-2006, 1943-1949 durch Arbeitsdienst, Wehrdienst und Industrietätigkeit unterbrochenes Studium der Physik. 1953 Promotion bei Walther Bothe in Heidelberg, 1954 FSSP Fellow am M.I.T. (USA). 1955-1962 kernphysikalische Forschungstätigkeit in Heidelberg. 1963-1965 Direktor des Institutsfür Kernphysik der KFA Jülich. 1966-1994 Mitglied des Direktorenkollegiums des Max-Planck-Instituts für Kernphysik und Honorarprofessor an der Universität Heidelberg. Seit 1994 fünf physikhistorische Rückblicke in Buchform.


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