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Die qualitative Längsschnittstudie widmet sich der Phase der Eltern- und Familienwerdung aus einer erziehungswissenschaftlichen Perspektive und fragt danach, wie werdende Eltern den Übergang zur (erneuten) Elternschaft aktiv herstellen. Der Übergang wird dabei als komplexer sozialer Prozess verstanden, der unterschiedliche Lebensbereiche berührt. Anhand von Elterninterviews wurden zwei sinngenetische Typen des Übergangs zur Elternschaft rekonstruiert: der affektiv-selbstläufige und der gestaltend-planvolle Typ. Die Typen umfassen handlungsleitende Orientierungen der Befragten zu den Bereichen Kind(er), Elternschaft, Erziehung, Familie, Alltag und Paarbeziehung. Zudem wurde ein Vergleich realisiert, der empirische Einblicke in Unterschiede und Gemeinsamkeiten des Übergangs in die Erst- und Mehrfachelternschaft bietet. Insgesamt wird herausgearbeitet, dass die Fokussierung des Projektcharakters von Elternschaft und der Krisenhaftigkeit von Erstelternschaft häufig zu kurz greift, weil dieser Übergang in Beziehungen und das alltägliche Familienleben eingelassen ist.
Einleitung.- Teil I: Forschungsstand, theoretische Rahmung und Forschungsdesign.- Forschungsstand und theoretische Rahmung: Familie, Erziehung und der Übergang zur Elternschaft heute – Zwischen Kontinuität und Wandel 21.- Forschungsdesign.- Teil II: Ergebnisdarstellung und -diskussion – Empirische Rekonstruktionen und Analyse.- Eine Typologie des Übergangs zur Elternschaft.- Erst- und Mehrfachelternschaft.- Diskussion und Resümee.- Literaturverzeichnis.
Sylvia Jäde ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Erziehungswissenschaft mit sozialpädagogischem Forschungsschwerpunkt am Institut für Erziehungswissenschaft an der Universität Osnabrück. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Rekonstruktive Sozialforschung, Dokumentarische Methode, offene Kinder- und Jugendarbeit, (sozial-)pädagogische Familien-, Erziehungs- und Übergangsforschung.


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