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In diesem Open Access-Sammelband reflektieren namhafte Autor:innen aus Wissenschaft und Praxis Blockaden und Chancen eines zukünftigen, besseren Mediensystems. Ausgehend von der These, dass Journalismus, Medien und Öffentlichkeit gegenwärtig einen tiefgreifenden strukturellen Wandel durchlaufen, bündelt der Band Kritiken am Status Quo, alternative Wege der Transformation und Vorschläge für Verbesserungen unter dem Stichwort Demokratisierung. Finanzierung, Produktion, Distribution und Rezeption sowie Themensetzung und Formate von Öffentlichkeit werden vor dem Hintergrund langfristiger technologischer, ökonomischer und sozialer Prozesse kritisch analysiert und auf ihr demokratisches Potential abgeklopft.
Das Buch richtet sich gleichermaßen an Medien- und Kommunikationswissenschaftler:innen wie an Akteure aus der medienpolitischen und journalistischen Praxis, die im und über das Alltagsgeschäft hinaus den Medienwandel mitgestalten und sich vom Ziel einer demokratischen Öffentlichkeit leiten lassen.
Strukturwandlungen der Öffentlichkeit. Herausforderungen für die Demokratie.- Wann ist Öffentlichkeit demokratisch(er)?.- Working Class, Frauen, Minderheiten: Angemessene mediale Repräsentation als demokratischer Auftrag.- Wer macht Medien? Zum Zustand der Diversität in den Medienhäusern.- Die Finanzierung von Journalismus heute und morgen: Vor- und Nachteile verschiedener Finanzierungsmodelle.- Wer beherrscht die Medien? Wie Eigentumskonzentration, Medienvielfalt und Demokratie zusammenhängen.- Interoperabilität, Plattform-Kooperativismus oder Kontrolle der Algorithmen: Wie technische Infrastruktur die Demokratisierung der Medienlandschaft fördern könnte.- Demokratisierungsmöglichkeiten des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks.- Medienvertrauen und welches Verhältnis Medien zu ihrem Publikum einnehmen (sollten).- Die Bedeutung von Medienkompetenz für den demokratischen Diskurs.- Europas Krisen und das Versagen der Medien - die überfällige Europäisierung des Journalismus.- Europas Krisen und das Versagen der Medien - die überfällige Europäisierung des Journalismus.
Jupp Legrand, Otto Brenner Stiftung, Geschäftsführung, Frankfurt am Main, Germany.
Benedikt Linden, Otto Brenner Stiftung, Referat Wissenschaftsförderung und Projektsteuerung, Frankfurt am Main, Germany.
Hans-Jürgen Arlt, Universität der Künste Berlin, Institut für Theorie und Praxis der Kommunikation, Berlin, Germany.


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