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tettinger peter j.; asbeck-schröder cornelia; mann thomas - vorrang der abfallverwertung
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Vorrang der Abfallverwertung Eine Analyse des Bundesabfallgesetzes

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Dettagli

Genere:Libro
Lingua: Tedesco
Editore:

Springer

Pubblicazione: 12/2011
Edizione: Softcover reprint of the original 1st ed. 1993





Trama

Die Abfallentsorgung ist zu einem der zentralsten Probleme
der modernen Industriegesellschaft geworden. Eine Reform des
bestehenden Abfallrechts soll dieses Problem bew{ltigen
helfen. Die hier vorliegende interdisziplin{re Untersuchung
besch{ftigt sich haupts{chlich mit der Frage,ob die
Vorrangklausel des geltenden Bundesabfallgesetzes als
taugliche Grundlage f}r die Bew{ltigung des Abfallproblemes
gelten kann. Dazu wird derGesetzestext einer umfassenden
juristischen Interpretation unterzogen; es findet eine
realit{tsnahe Analyse der relevanten technischen, volks- und
betriebswirtschaftlichen Aspekte statt.
Die im Abfallgesetz enthaltene Vorrangklausel der
Abfallverwertung stellt danach bei korrekter Auslegung der
Merkmale "technisch m|glich", "Mehrkosten", "Zumutbarkeit",
"Vorhandensein oder Schaffung eines Marktes" einen
ausgewogenen Kompromi~ zwischen |konomischen und
|kologischen Sachzw{ngen dar.
F}r aktuelle Reform}berlegungen, namentlich auch f}r den
k}rzlich vorgelegten Referentenentwurf des
Umweltministeriums, gilt diesbez}glich vor dem
Hintergrund: "If it is not necessary to change the law, it
is necessary not to change" (so das Fazit in Anlehnung an
die englische Gesetzgebungstradition).




Sommario

Erster Teil: Grundelemente und Adressatenkreis der Vorrangklausel.- § 1 Zur Entwicklung des Verwertungsgedankens im Abfallrecht.- I. Die Idee der Abfallverwertung im zeitgeschichtlichen Aufriß.- II. Das Abfallbeseitigungsgesetz 1972.- III. Impulse für die Normierung eines Verwertungsgebotes.- 1. EG-Richtlinie über Abfälle von 1975.- 2. Das Abfallwirtschaflsprogramm der Bundesregierung aus dem Jahre 1975.- IV. Legislative Umsetzung im Abfallgesetz 1986.- 1. Abfallwirtschaftsrechtliche Direktiven.- 2. Verfassungsrechtliche Strukturierungsvorgaben.- § 2 Zum Abfallbegriff im Sinne des § 1 Abs. 1 AbfG.- I. Gemeinsame Merkmale des objektiven und subjektiven Abfallbegriffs.- II. Ergänzende Komponenten des subjektiven Abfallbegriffs.- III. Spezifika des objektiven Abfallbegriffs.- IV. Abfallbegriff und Duales System.- V. Zur Abschichtung von Abfall und Reststoff.- § 3 Abfallverwertung und sonstige Abfallentsorgung.- I. Zum Begriff der Abfallverwertung.- 1. Der Gewinnungsvorgang.- 2. Stoffliche und energetische Verwertungsmodalitäten.- a) Grundsätzliche Einsichten.- b) Abfallverbrennung ohne Energiegewinnung.- c) Abfallverbrennung zur Volumenreduzierung bei mitintendierter Energiegewinnung.- 3. Konsequenzen im Bundesstaat.- II. Zum Begriff der sonstigen Abfallentsorgung.- III. Normativ einbezogene Vorbereitungsmaßnahmen.- 1. Einsammeln.- 2. Befördern.- 3. Behandeln.- 4. Lagern.- § 4 Bedeutungsdimensionen der Gewährung eines “Vorrangs„.- I. Allgemeine grammatikalische Erwägungen.- II. Prägende Vorbilder in der Normierungspraxis?.- 1. Verbindungslinien zum “Vorrang des Gesetzes„?.- 2. “Vorrang„ als rechtssubjektorientierte Direktive.- 3. “Vorrang„ als Ausdruck einer materiellen Präferenzbestimmung.- 4. “Vorrang„ als verfahrenstechnisches Postulat.- 5. “Vorrang„ bei Kontigentierungen im Wirtschaftsverwaltungsrecht.- 6. Zwischenfazit.- III. Teleologische Ansätze.- 1. Versuch einer normtypologischen Einordnung des § 3 Abs. 2 S. 3 AbfG.- 2. Auslegungsimpulse durch die bergrechtliche Rohstoffsicherungsklausel?.- 3. Ansatzpunkte aus der Interpretation des Art. 28 Abs. 2 GG?.- IV. Konsequenz.- § 5 Die Adressaten des Verwertungsgebotes.- I. Entsorgungspflichtige Körperschaften.- II. Besitzer ausgeschlossener Abfälle.- III. Beauftragte Dritte.- IV. Weitere Konsequenzen der Einbeziehungen Dritter.- V. Geltung der Vorrangregelung auch für die Anwendungsbereiche des § 3 Abs. 5 bis 7 AbfG?.- 1. Inpflichtnahme des Inhabers einer Abfallentsorgungsanlage.- 2. Inpflichtnahme mit Mineralgewinnung befaßter Personen.- 3. Übertragung der Entsorgung auf den Anlagenbetreiber.- Zweiter Teil: Die tatbestandlichen Voraussetzungen des Verwertungsgebotes im einzelnen.- § 6 Die technische Möglichkeit der Abfallverwertung.- I. Der Gesetzeswortlaut.- 1. Zum Technikbegriff.- 2. Folgerungen für die Interpretation im vorliegenden Kontext.- 3. Zusätzliche Facetten im Rechtsbegriff “technisch möglich„.- II. Systematische Überlegungen.- 1. Interpretationsvarianten zu “technisch möglich„ im Sinne des § 5 Abs. 1 Nr. 3 BImSchG.- 2. Gleichsetzung mit der Formel “Stand der Technik„?.- a) Das gängige Verständnis des Rechtsbegriffs “Stand der Technik„.- aa) Fortschrittliche Verfahren zur Emissions-begrenzung.- bb) Eignungsprognose.- cc) “Insbesondere vergleichbare, betriebserprobte’ Verfahren„, § 3 Abs. 6 S. 2 BImSchG.- b) Abschichtung gegenüber anderen gebräuchlichen technischen Standards.- aa) “Allgemein anerkannte Regeln der Technik„.- bb) “Stand von Wissenschaft und Technik„.- 3. Konsequenzen für das Verständnis des § 5 Abs 1 Nr. 3 BImSchG.- III. Normzweckorientierte Folgerungen für den Rechtsbegriff “technisch möglich„ i.S.d. § 3 Abs. 2 S. 3 AbfG.- § 7 Der Kostenbegriff i.S.d. § 3 Abs. 2 S. 3 AbfG.- I. Methodische Prolegomena.- II. Zum Kostenbegriff in der Betriebswirtschaftslehre.- 1. Abgrenzung der Kosten zum Aufwand.- a) Zweckaufwand/Grundkosten.- b) Neutraler Aufwand.- c) Zusatzkosten.- 2. Wertmäßiger und pagatorischer Kostenbegriff.- 3. Kostengliederung.- a) Die Kostenart.- aa) Arbeitskosten.- bb) Materialkosten.- cc) Kapitalkosten.- (1) Kalkulatorische Abschreibungen.- (2) Kalkulatorische Zinsen.- (3) Kalkulatorische Wagnisse.- (4) Kalkulatorische Miete.- (5) Kalkulatorischer Untemehmerlohn.- dd) Fremdleistungskosten.- ee) Sog. Kosten der Gesellschaft.- b) Herkunft der Kostengüter.- c) Betriebliche Funktionen.- d) Art der Verrechnung auf Leistungseinheiten.- e) Bezugsgröße der Kosten.- f) Reaktion auf Auslastungsschwankungen.- aa) Variable Kosten.- bb) Fixe Kosten.- g) Resümee.- III. Der Kostenbegriff in diversen Bereichen der Rechtsordnung.- 1. Zum Kostenbegriff im Sinne des Prozeßrechts (Prozeßkosten).- 2. Der Kostenbegriff in § 12 BTO Elt.- 3. Zum Kostenbegriff im Kommunalabgabenrecht.- 4. Spezielle Kostenbestimmung im nordrheinwestfalischen Kindergartenrecht.- a) Personalkosten.- b) Sachkosten.- 5. Zwischenfazit.- IV. Der Kostenbegriff i.S.d. § 3 Abs. 2 S. 3 AbfG.- 1. Zur Maßgeblichkeit des betriebswirtschaftlichen Kostenbegriffs in § 3 Abs. 2 S. 3 AbfG.- 2. Insbesondere zur Einbeziehung externer Kosten.- § 8 “Mehr„-Kosten der Abfallverwertung.- I. Kosten der Abfallverwertung.- 1. Kosten der getrennten Sammlung und Vorbehandlung.- a) Maßnahmen des Einsammelns, Beförderns, Behandelns und Lagerns.- b) Kostenfaktoren.- c) Abfallrechtlich relevante Zuordnung der Kostenfaktoren.- d) Beispiele für die Kostensituation der getrennten Sammlung.- 2. Kosten der stofflichen Verwertung.- a) Verfahren der stofflichen Verwertung.- b) Prägende Kostenfaktoren.- aa) Informationskosten.- bb) Transport- und Aufbereitungskosten.- cc) Kosten der Abfallanalyse.- dd) Investitions- und Betriebskosten.- ee) Spezielle Kosteneinflußfaktoren bei der Kompostierung.- ff) Realisierbare Preisindices.- c) Rechtliche Einordnung der Kostenfaktoren.- d) Kostensituation in ausgewählten Verwertungsbereichen.- aa) Altglas- und Kunststoffrecycling.- bb) Baustoffrecycling.- cc) Kompostierung.- dd) Fazit.- 3. Kosten der energetischen Verwertung.- a) Verfahren der energetischen Verwertung.- b) Kosten der Müllverbrennung.- c) Kosten bei der Herstellung von “BRAM„.- d) Kosten der Abfallpyrolyse.- II. Kosten der sonstigen Entsorgung.- 1. Der Deponiebetrieb und seine unmittelbaren Entsorgungskosten.- 2. Deponiefolgekosten.- III. Fazit.- 1. Verwertungsverfahren ohne Mehrkosten.- a) Verfahren mit Minderkosten.- b) Verfahren mit äquivalenten Kosten.- 2. Verwertungsverfahren mit “Mehr-„Kosten.- 3. Verwertungsverfahren ohne gesicherte Kosteneinschätzung.- § 9 Die Unzumutbarkeit einer Tragung der Mehrkosten.- I. Der Bedeutungsgehalt des Rechtsbegriffs der Unzumutbarkeit.- 1. Allgemeine grammatikalische Vorüberlegungen.- 2. Rechtssystematische Erwägungen.- 3. Entstehungsgeschichtliche Hinweise.- 4. Abschließende Konturierung durch den konkreten Normzweck.- II. Besonderheiten der Unzumutbarkeitsprüfung in Ansehung der jeweiligen Normadressaten.- 1. Unzumutbarkeit bei Entsorgung durch entsorgungspflichtige Körperschaften.- a) Belastbarkeit der Abgabenschuldner als Primärmaßstab?.- b) Relevanz der Organisationsform?.- 2. Unzumutbarkeit bei Entsorgung durch privatrechtliche Unternehmen.- III. Zur Unzumutbarkeit der Kostentragung bei konkreten Verwertungsverfahren.- 1. Kunststoffrecycling: Derzeit unzumutbare Mehrkosten.- 2. Kompostierung: Zumutbare Mehrkosten.- 3. Energetische Verwertung: Einzelfallentscheidung.- IV. Resümee.- § 10 Der Rechtsbegriff “Markt„.- I. Allgeme grammatikalische Erwägungen.- II. Vorbilder in der Normgebungspraxis.- 1. Marktwirtschaftliche “Ordnung„/“Marktgerechte Maßnahmen„.- 2. “Gemeinsamer Markt„ und “Binnenmarkt„.- 3. Versorgung des “Marktes„ mit Rohstoffen.- 4. “Marktpreis„.- 5. Relevanter “Markt„ im Kartellrecht.- 6. Folgerungen.- III. Teleologische Impulse.- 1. Ausgangspunkt: Der ökonomische Marktbegriff.- a) Einteilung nach qualitativen Merkmalen.- b) Einteilung nach quantitativen Merkmalen.- c) Der Koeffizient nach R. Triffin.- 2. Ansatzpunkte zur Übernahme des ökonomischen Verständnisses.- § 11 Das Vorhandensein










Altre Informazioni

ISBN:

9783642783401

Condizione: Nuovo
Dimensioni: 235 x 155 mm Ø 492 gr
Formato: Brossura
Illustration Notes:LVIII, 258 S.
Pagine Arabe: 258
Pagine Romane: lviii


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