Thomas, ein geistreicher, finanziell aber minder-bemittelter Akademiker Mitte Dreißig, reist durch die Republik, philosophiert über die Poesie des Milchschaums im Milchkaffee, entwickelt eine Theorie vom Knutschen unterm Kastanienbaum und hadert unterwegs mit dem Körpergefühl beim Opelfahren. Er begegnet alten Freunden, neuen Feinden und anderen Unbekannten, etwa einer Heilpädagogin, die gut zuhören kann, wenn sie dabei raucht, oder einem satanischen Mädchen, das entfernt an Boris Becker erinnert, nämlich in der Färbung der Wimpern. Und trifft schließlich: - Showup Showdown - seine alte große Liebe, just als ihr Tod bevor steht.