
Questo prodotto usufruisce delle SPEDIZIONI GRATIS
selezionando l'opzione Corriere Veloce in fase di ordine.
Pagabile anche con Carta della cultura giovani e del merito, 18App Bonus Cultura e Carta del Docente
Dieses Buch zeigt, warum psychologisches Knowhow für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste wichtig ist und wie es dabei helfen kann, Einsätze besser zu bewältigen.
Einsatzkräfte müssen in komplexen Situationen schnelle und sichere Entscheidungen treffen, was ein hohes Maß an psychischer Belastbarkeit und Flexibilität erfordert. Die intensive und oft unvorhersehbare Interaktion mit verschiedenen Personengruppen, in Hierarchien und variierende Anforderungen setzen sowohl eine sehr gute Menschenkenntnis und effektive Kommunikationsstrategien als auch eine gute Kenntnis der eigenen Psyche voraus.
Versteht man das eigene Denken, Fühlen und Handeln, lassen sich daraus Optimierungsstrategien für den beruflichen Alltag erarbeiten. Gerade in Stresssituationen hilft psychologisches Knowhow dabei, schnell wieder in ein inneres Gleichgewicht zu kommen. Die Autorin bietet vielfältige Einblicke in psychologische Prozesse und Mechanismen. Sie klärt u. a. über die zentrale Bedeutung von Emotionen auf, beleuchtet Steuerungsprozesse bei der (unbewussten) Entscheidungsfindung, zeigt, wie man den Selbstwert stabil hält, die eigene Motivation aufrechterhält, und wie die eigene Wahrnehmung geschärft werden kann, um die Intentionen und Verhaltensweisen von Menschen besser zu erfassen.
Neben psychologischem Grundlagenwissen liefert das Buch Anregungen und Tipps, wie sich psychologisches Knowhow in der Praxis von Einsatzkräften nutzen lässt. Ziel ist es, Einsätze zu optimieren und die Selbstregulation zu unterstützen. Die skizzierten Zusammenhänge lassen sich problemlos auf weitere Berufsfelder, z.B. im Ordnungs-, Sozial- und Gesundheitsbereich übertragen.
Einleitung: Einsatzkraft ist nicht gleich Einsatzkraft.- Mit psychologischem Knowhow und Regulation zum optimierten Einsatz.- Psychologisches Knowhow als Tool.- Psychologisches Knowhow im Einsatz nutzen, heißt Nuancen erkennen.- Ohne Emotion geht es nicht.- Problem erkannt, Problem gebannt! Schnelligkeit im Denken hat seinen Preis.- Den Selbstwert stabil halten und schützen: Selbstwertdienliche Regulationsprozesse.- Motivation: Warum Motivation mehr ist als Interesse.- Wahrnehmung: Notwendige Mustererkennung und gefährliches Schubladendenken.- Gewinnbringende Regulation im dienstlichen Alltag.
Professorin Dr. Martina Eckert ist Sozialpsychologin und lehrt seit 25 Jahren an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW. Sie ist Vorsitzende des „Instituts Verwaltung im Wandel (ViWa)“. Die Gestaltung von Veränderungsprozessen und das Finden innovativer Ansätze in Berufsfeldern, in denen der Kontakt mit Menschen von zentraler Bedeutung ist, sind ihre Steckenpferde. Als Expertin für den Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die berufliche Praxis berät und betreut sie Behörden und Ministerien in den Bereichen Diversity und Integration, Führung und Zusammenarbeit, Wissenstransfer sowie Evaluationsforschung.


Il sito utilizza cookie ed altri strumenti di tracciamento che raccolgono informazioni dal dispositivo dell’utente. Oltre ai cookie tecnici ed analitici aggregati, strettamente necessari per il funzionamento di questo sito web, previo consenso dell’utente possono essere installati cookie di profilazione e marketing e cookie dei social media. Cliccando su “Accetto tutti i cookie” saranno attivate tutte le categorie di cookie. Per accettare solo deterninate categorie di cookie, cliccare invece su “Impostazioni cookie”. Chiudendo il banner o continuando a navigare saranno installati solo cookie tecnici. Per maggiori dettagli, consultare la Cookie Policy.