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Dieses Buch veranschaulicht die Auswirkungen, die eine Konzentration auf ökologische und soziale Themen sowohl auf die Risikominderung von Anlagen als auch auf die Förderung von Innovationen hat. Die Einbeziehung der Auswirkungen als neuer Eckpfeiler des Anlagedreiecks erfordert, dass Investoren und Kunden ihre Interessen und Werte aufeinander abstimmen und die Bedürfnisse verstehen. Dieser Abstimmungsprozess fungiert als Katalysator für die Veränderung der Organisationskultur innerhalb einer Organisation und initiiert somit die externe Wirkung der Organisation, aber auch ihre interne Veränderung, die wiederum die Schaffung von Wirkung verstärkt. Das Buch beschreibt, wie Kultur der soziale Klebstoff ist, der alle Disziplinen einer Organisation durchdringt, und zeigt auf, wie eine organisatorische Ausrichtung erreicht werden kann, um strategische Schnelligkeit, Innovation und Lernen zu ermöglichen, und liefert Beispiele dafür, wie Wirkung erzielt und Mitarbeiter mobilisiert werden können. Es konzentriert sich insbesondere auf Impact Investing, Impact Entrepreneurship, Innovation, De-Risking-Asset, grüne Investitionslösungen und Investorenbewegungen, um dem Klimawandel entgegenzuwirken und die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen umzusetzen, und beleuchtet dabei Kultur, Kommunikation und Strategie.
Dr. Karen Wendt ist Mehrfachunternehmerin, Business Angel, Beraterin für Impact Investing und Wissenschaftlerin, die an verschiedenen Universitäten weltweit Vorträge über ausländische Direktinvestitionen und Impact Investing hält. Sie war als Vordenkerin und Vorreiterin im internationalen Investmentbanking tätig und gehörte zu den Vordenkern bei der Ausarbeitung der Equator Principles, dem ersten branchenweiten Rahmenwerk für das De-Risking von Vermögenswerten aus Umwelt-, Sozial- und Governance-Risiken, das im Finanzbereich die ersten gleichen Voraussetzungen für die Messung und das Management ökosozialer Auswirkungen schafft. Das Equator Principles-Team wurde mit dem renommierten Financial Times Sustainability Award ausgezeichnet. Karen hat die Mediation neben der Projektstrukturierung als Vermittlungsinstrument eingeführt und eingesetzt, um zu verhindern, dass sich Probleme in Streitigkeiten verfestigen, die die Finanzierung verzögern oder behindern könnten. Sie führte das Teamfür extrafinanzielles Risikomanagement einer erstklassigen globalen Bank ein und leitete es, wo sie die Equator Principles einführte. Karen begann ihre Karriere bei einer großen deutschen Bank, nachdem sie für die Europäische Kommission gearbeitet hatte. Sie hat einen MBA-Abschluss der Universität Liverpool. Als Mitglied des Lenkungsausschusses der Equator Principles Financial Institutions Association seit deren Gründung hat sie Forschungen zu Impact Investing, Impact Entrepreneurship, Investmentbanking-Kultur, der Rolle der Interessen- und Werteausrichtung und den Auswirkungen des Führungsverhaltens auf Vertrauen und Werteidentität sowie Stakeholder-Engagement durchgeführt. Sie ist die Herausgeberin der Buchreihe Sustainable Finance and SDG Economics bei Springer Nature.


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