Erster Teil. Physiologische Untersuchungen mit Hilfe chemischer Methoden..- Grundregeln und all gemeine Methoden beimchemisohen Arbeiten.- Protokollführung.- Allgemeiner Gang bei der Untersuchung einer unbekannten festen Substanz oder Flüssigkeit.- Qualitativer Nachweis von Stickstoff in organischen Verbindungen.- I. Qualitativer und quantitativer Nachweis anorganischer Bestandteile (Aschenanalyse).- A. Qualitative Aschenanalyse.- Nachweis der Kationen.- Nachweis der Alkalien.- Nachweis der Erdalkalien.- Nachweis der Schwermetalle.- Gang der qualitativen Analyse zum Nachweis der Kationen.- Nachweis der Anionen.- Gang der qualitativen Analyse zum Nachweis der Anionen.- B. Quantitative Aschenanalyse.- a) Veraschung auf trockenem Wege durch Glühen.- Berechnung der Analysenresultate.- Bestimmung des Chlors.- Bestimmung der Alkalien.- Berechnung der Analysenresultate.- b) Veraschung auf nassem Wege (Verfahren von Neumann) 36 Bestimmung der Alkalien, des Chlors, des Eisens, des Kalziums, des Magnesiums und der Phosphorsäure nach Veraschung auf nassem Wege.- Bestimmung der Alkalien.- Bestimmung des Chlors.- Bestimmung des Eisens.- Bestimmung des Kalkes.- Bestimmung des Magnesiums.- Bestimmung der Phosphorsäure.- Maßanalyse.- Chlorbestimmung nach Volhard.- Qualitative Mikroanalyse.- Mikrochemischer Nachweis von Kalium (nach Macallum).- Mikrochemischer Nachweis von Eisen in Geweben.- Quantitative Mikroanalyse.- Bestimmung kleiner Mengen von Kalzium.- Kapillaranalyse.- Bestimmung des spezifischen Gewichts von Flüssigkeiten.- a) Mit Hilfe eines Aerometers.- b) Mit Hilfe eines Pyknometers.- Atomgewichte.- Verhältniszahlen zur Berechnung von Analysenresultaten.- Herstellung einiger Reagenzien.- Qualitativer Nachweis organischer Verbindungen.- Kohlehydrate.- 1. Qualitativer Nachweis der Kohlehydrate.- a) Nachweis von Traubenzucker, Glukose, Dextrose.- 1. Die Reduktionsproben.- 2. Gärungsprobe.- 3. Bestimmung des Zuckers durch Polarisation.- Nachweis von Traubenzucker mit Hilfe von Phenylhydrazin.- b) Nachweis von Pentosen.- c) Nachweis von Rohrzucker (Saccharose), Milchzucker (Laktose) und Malzzucker (Maltose).- d) Nachweis von Stärke.- e) Nachweis von Zellulose.- f) Nachweis von Glykogen.- 2. Quantitativer Nachweis von Kohlehydraten.- 1. Quantitative Bestimmung des Traubenzuckers mit Hilfe der Fehlingschen Lösung.- 2. Quantitative Bestimmung des Traubenzuckers nach Bertrand.- Fette und Bausteine.- Emulgierung von Fett durch Alkalikarbonat.- Spaltung des Fettes in seine Bestandteile.- Sterine.- Eiweißstoffe und Bausteine.- 1. Nachweis der Eiweißkörper durch Änderung ihres Zustandes.- 2. Nachweis von Eiweiß mit Hilfe von Farbenreaktionen.- Nachweis von Eiweiß im Harn.- Einwirkung von Pepsinsäure oder von Magensaft auf Eiweiß.- Abbau von Proteinen und Peptonen durch Trypsin.- Nachweis von peptolytischen Fermenten in den Gewebszellen.- Harnstoff.- Harnsäure.- Gallenfarbstoffe und Gallensäuren.- Nachweis von Adrenalin (Suprarenin) in der Nebenniere.- Analysengang zur Erkennung organischer Verbindungen.- 1. Prüfung mit Natronkalk, ob die Substanz stickstoffhaltig oder stickstofffrei ist.- A. Die Substanz enthält keinen Stickstoff.- B. Die Substanz enthält Stickstoff.- 1. Blaufärbung mit Ninhydrin.- 2. Mit Ninhydrin keine Blaufärbung.- Darstellung organischer Präparate durch Synthese und Abbau.- Darstellung von Nitrobenzol aus Benzol.- Darstellung von Anilin aus Nitrobenzol.- Darstellung von Azetanilid aus Anilin.- Darstellung von Phenylhydrazin aus Anilin.- Darstellung von Benzoesäureäthylester.- Darstellung von Azetaldehyd durch Oxydation von Äthylalkohol.- Darstellung von Harnstoff aus Ammoniumzyanat.- Oxydation von Kohlehydraten.- Darstellung von Glukonsäure aus Traubenzucker.- Darstellung von Zuckersäure aus Traubenzucker.- Darstellung von Schleimsäure aus Milchzucker.- Reduktion von Kohlehydraten.- Darstellung von Sorbit aus Traubenzucker.- Darstellung von Dulzit aus d-Galaktose.- Oxydation eines Alkohols zu Zucker.- Darstellung von i-Galaktose aus Dulzit.- Darstellung von Glykogen aus der Leber.- Synthese von Fetten.- Synthese von Glyzeriden.- 1. ?-Monostearin.- 2. ?, ?’-Distearin.- 3. Tristearin.- Darstellung von Stearyl-cholesterin.- Darstellung von Fett aus Fettgewebe und aus Organen.- Darstellung von Cholesterin aus Gallensteinen und Gehirnsubstanz.- Darstellung von Eiweißstoffen.- Darstellung von Albumin und Globulin aus Pferdeblutserum.- Darstellung von Oxyhämoglobinkristallen aus Pferdeblut.- Bildung von salzsaurem Hämin aus Oxyhämoglobin.- Darstellung von kristallisiertem Edestin aus Hanfsamen.- Darstellung von Kasein aus Kuhmilch (nach Hammarsten).- Darstellung von Aminosäuren und Polypeptiden.- 1. Aminosäuren.- A. Gewinnung von Aminosäuren durch Abbau von Eiweißstoffen.- Darstellung von Glykokoll und d-Alanin aus Seiden abfällen.- Gewinnung von Glykokoll = Aminoessigsäure.- Darstellung von d-Alanin = ?-Aminopropionsäure.- Darstellung von Glykokoll aus Glykokollesterchlorhydrat.- Darstellung von ?-Naphthalinsulfoglycin.- Darstellung von 1-Cystin = ß-Dithio-? diaminodipropionsäure aus Keratin.- Darstellung von d-Glutaminsäure = Aminoglutarsäure aus Pflanzeneiweiß.- Überführung von Glutaminsäure in Pyrrolidonkarbonsäure.- Darstellung von d-Arginin = ?-Amino-?-guanidinovaleriansäure.- Darstellung von l-Tyrosin = p-Oxyphenyl-?-aminopropionsäure aus.- Seidenabfällen.- Darstellung von 1-Histidin = ?-Amino-?-imidazolylpropionsäure aus roten Blutkörperchen.- Darstellung von l-Tryptophan = ?-Amino-?-indolpropionsäure aus Kasein.- Darstellung von Glukosaminchlorhydrat aus Hummerschalen.- B. Synthese von Aminosäuren.- Darstellung von Glykokoll aus Chloressigsäure.- Darstellung von dl-?-Aminobuttersäure.- Darstellung von dl-Leuzin = ?-Aminoisobutylessigsäure aus Iso-amylalkohol (nach Strecker-Fischer).- Darstellung von dl-Phenylalanin = ?-Amino-?-phenylpropionsäure (nach Emil Fischer).- Darstellung von Kalziummalonat.- Überführung der Malonsäure in den Malonsäurediäthylester.- Überführung des Malonsäurediäthy lesters in Benzylmalonester.- Überführung des Benzylmalonesters in Benzylmalonsäure.- Überführung der Benzylmalonsäure in Phenylalanin.- Spaltung razemischer Aminosäuren.- a) Biologische Methoden.- Darstellung von l-Alanin aus dl-Alanin mittels Hefe (nach Felix Ehrlich).- Gewinnung von d-Histidin aus dem Harn von Kaninchen nach Verfütterung von dl-Histidin.- b) Chemische Methoden.- Spaltung von dl-Leuzin in d- und l-Leuzin (nach Emil Fischer).- 2. Darstellung von Polypeptiden (nach Emil Fischer).- Darstellung von Glyzinanhydrid aus Glykokollesterchlorhydrat.- Darstellung von Glyzyl-glyzin aus Glyzinanhydrid.- Darstellung von dl-Alanyl-glyzyl-glyzin.- a) Gewinnung von dl-?-Brompropionyl-glyzyl-glyzin.- b) Überführung des dl-?-Brompropionyl-glyzyl-glyzins in dl-Alanyl-glyzyl-glyzin.- Darstellung von dl-Leuzyl-glyzin.- a) Darstellung von dl-?-Bromisokapronyl-glyzin.- b) Überführung des dl-?-Brornisokapronyl-glyzins in dl-Leuzyl-glyzin 140 Nukleinsäuren.- Darstellung von Guanylsäure aus Pankreasdrüse (nach Levene und Jacobs).- Gewinnung von Guanosin aus Guanylsäure (nach Levene).- Untersuchung von Speichel, Magensaft, Milch, Galle, Harn auf die wichtigsten Bestandteile.- Magensaft.- Speichel.- Milch.- Quantitative Bestimmung von Kasein, Fett, Albumin und Milchzucker in der Milch.- Galle.- Darstellung von Cholsäure aus Rindergalle (nach Pregl).- Harn.- Bestimmung des Stickstoffgehaltes nach Kjeldahl.- Bestimmung des Stickstoffgehaltes im Urin.- Stickstoffbestimmung nach Kjeldahl im Mikroapparat.- Bestimmung des Aminostickstoffs im Harn nach Sörensen.- Bestimmung des Ammoniaks im Harn (nach Krüger-Reich-Sehittenhelm).- Bestimmung der Schwefelsäure im Harn.- Nachweis von Phenol im Harn.- Nachweis von Indoxylschwefelsäure im Harn durch Überführung in.- Indigoblau (sogenannte Indikanprobe).- Darstellung von Hippursäure aus Pferdeharn.- Isolierung von Kreatinin aus Harn.- Gewinnung von Harnstoff aus Harn.- Darstellung von Harnsäure aus Harn.- Darstellung von Harnsäure