Gedichte von Dante und Petrarca bis Ungaretti und Montale, ein kleiner Kanon italienischer Lyrik (und etwas darüber hinaus), mit metrisch gestalteter Prosaübersetzung, italienisch-deutsch
Eine Auswahl, die den poetischen Kanon gebildeter Italiener berücksichtigt, aber einiges davon weglässt und da und dort über ihn hinausgeht. Am Beginn steht Franz von Assisi, am Ende stehen Ungaretti und Montale. Dazwischen: Cavalcanti, Dante und Petrarca; Poliziano, Michelangelo und Gaspara Stampa; Alfieri, Foscolo und Leopardi; Carducci, Pascoli und d'Annunzio – und immer wieder auch weniger Bekannte.
Die Übersetzung ist nicht gereimt, weil gereimte Übersetzungen fast immer entweder die deutsche Sprache verunstalten oder den Inhalt verfälschen. Aber sie ist ?metrisch gestaltet?, da eine bloße Wortlaut-Entsprechung fast immer platt ist.