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schmitt heinrich; heene andreas - hochbaukonstruktion
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Hochbaukonstruktion Die Bauteile und das Baugefüge Grundlagen des heutigen Bauens

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Dettagli

Genere:Libro
Lingua: Tedesco
Pubblicazione: 05/2012
Edizione: 15. Aufl. 2001





Trama

Der Zusammenhang zwischen Celsius-Skala Kelvin Skala Anwendung der Gesetzlichen Einheiten im °C K Kelvin- und Celsius-Temperatur­ +100 373 Bauwesen angaben ist aus nebenstehender Darstellung ersichtlich. Tempe­ Am 2. Juli 1969 wurde das "Gesetz über Einheiten im Meßwesen" raturunterschiede sollten immer verabschiedet. Grundlage der Gesetzlichen Einheiten ist das +20 293 in Kelvin angegeben werden. "Internationale Einheitensystem" (SI-Einheiten, von Systeme Inter­ o 273.15 -20 253 Bei der Schreibweise der Celsius­ national d'Unites). Temperatur gehört die Einheit Nach der "Ausführungsverordnung zum Gesetz über Einheiten im zusammen, also + 20°C, nicht Meßwesen" vom 26. Juni 1970 sind am 31. Dezember 1977 alle +200C. Übergangsfristen für die Anwendung früher gebräuchlicher -100 173 Einheiten abgelaufen. In der Zwischenzeit sind im Deutschen Normenwerk und anderen technischen Regelwerken die meisten Unterlagen auf die neuen -273.15 0 Absoluter Einheiten umgestellt worden. Trotzdem gibt es noch wertvolle Nullpunkt 1"C=1K ältere Fachliteratur mit den früheren Einheiten, so daß hier einige Gegenüberstellungen aufgeführt sind. Zur Rechen- und Schreibvereinfachung dürfen für dezimale Vielfache und dezimale Teile Vorsätze und Vorsatzzeichen SI-Einheiten verwendet werden.




Sommario

Gründung.- Baugrund.- Arten des Baugrundes.- Fels.- Boden.- - Nichtbindige Böden.- - Bindige Böden.- Organische Bodenarten.- Aufgeschütteter Boden.- Untersuchung des Baugrundes.- Untersuchungsvorgang.- Bodenproben.- Schürfung.- Sondierung.- Bohrung.- Verhalten des Baugrundes.- Druckausbreitung.- Setzungen.- -Gleichmäßige Setzungen.- -Ungleichmäßige Setzungen.- -Grundbruch.- Zulässige Bodenpressung.- Bodenfrost.- Baugrube.- Aushub der Baugrube.- Verbau der Baugrube.- Schalwände.- Trägerbohlwände.- Spundwände.- Bohrpfahlwände.- Schlitzwände.- Bodenverfestigung durch Hochdruckinjektion (HDI).- Absteifung und Verankerung.- Trockenlegung der Baugrube.- Grundwasserabsenkung durch Rohrfilterbrunnen.- Grundwasserabsenkung durch Vakuumbrunnen.- Offene Wasserhaltung mit Pumpensumpf.- Abdichten der Baugrubenwände.- Abdichten der Baugrubensohle.- Abdichten durch Hochdruckinjektion.- Abdichten durch Unterwasserbeton.- Gründungsarten.- Flachgründung.- Fundamentmaterial.- Fundamentsohle.- Streifen-und Einzelfundamente.- Plattenfundamente.- Sand,-Kies-und Steinschüttungen.- Tiefgründung.- Rüttel-Druck-Verfahren.- Rüttel-Stopf-Verdichtung.- Rüttel-Ortbetonsäulen.- Pfahlgründung.- -Pfahl rost.- Pfahlherstellung.- Fertigpfähle.- -Holzpfähle.- -Stahlpfähle.- -Stahlbetonpfähle.- Ortbetonpfähle.- - Gerammte oder eingepreßte Ortbetonpfähle.- -Bohrpfähle.- -Großbohrpfähle.- -Brunnengründung.- - Greiferbohren verrohrt.- - Drehbohren verrohrt.- - Drehbohren suspensionsgestützt.- - Drehbohren Vor-der-Wand-System verbohrt.- - Drehbohren mit langer Hohl-Schnecke.- - Spühlbohren verrohrt und unverrohrt.- Sicherungsmaßnahmen.- Maßnahmen zur Verhütung schädlicher Setzungen.- Fundamentunterfang.- Maßnahmen zur Korrektur eingetretener Setzungen.- Gründungneben Altbauten.- Bautenschutz.- Beanspruchungen des Bauwerks.- Feuchtigkeitsschutz.- Feuchtigkeitsschäden.- Feuchtigkeitsarten.- Feuchtigkeit im Erdreich.- Feuchtigkeit und Schadstoffe.- Abdichtungsmaterialien.- Bituminöse Stoffe.- -Asphalt.- -Bitumen.- -Steinkohlenteerpech.- -Voranstrichmittel.- - Deckaufstrichmittel.- -Spachtelmassen.- -Klebemassen.- -Dichtungspappen.- - Dichtungsbahnen.- Thermoplastische Kunststoffbahnen.- Sperrputz.- Wasserundurchlässiger Beton.- Schutz vor Bodenfeuchtigkeit.- Waagerechte Abdichtung in Wänden.- Waagerechte Abdichtung unter Fußböden.- Senkrechte Abdichtung von Außenwänden.- Senkrechte Abdichtung am Gebäudesockel.- Senkrechte Abdichtung am Hang.- Zusatzmaßnahmen unter Terrain.- Schutz vor Grundwasser und Druckwasser.- Grundwasserwannen aus bituminösen Stoffen (Schwarze Wannen).- Abdichtungsgrund und Schutz der Dichtungshaut.- Abdichtungen aus bituminösen Dichtungsbahnen und Metallbändern.- Abdichtungen aus thermoplastischen Kunststoffbahnen.- Abdichtungen aus Spachtelassen.- Grundwasserwannen aus wasserundurchlässigem Beton (Weiße Wanne).- Allgemeines zur Kellerabdichtung.- Ausführungsbeispiele Kellerabdichtung.- Feuchtigkeit aus Niederschlag.- Niederschlag und Verwitterung.- - Mechanisch-physikalische Verwitterung.- - Chemische Verwitterung.- - Organische Verwitterung.- Schutz durch das Dach.- Schutz durch die Außenwand.- Feuchtigkeit im Bauwerk.- Baufeuchtigkeit.- Nutzwasser.- Luftfeuchtigkeit.- - Relative Luftfeuchtigkeit.- -Tauwasserbildung.- Wasserdampfdiffusion.- -Dampfdruckverhältnis.- -Tauwasserausscheidung.- - Praktische Dauerfeuchtigkeit.- Trockenlegung von durchfeuchtetem Mauerwerk.- Mechanische Verfahren.- -Maueraustauschverfahren.- - Unterfangung der Fundamente.- - Mauersägeverfahren.- -V-Schnittverfahren.- - Chromstahlblechverfahren.- Chemische Verfahren.- Wärmeschutz.- Vorgang des Wärmeaustausches.- Wärmehaushalt des Menschen.- Witterungseinflüsse.- Winterverhältnisse.- Sommerverhältnisse.- Behaglichkeitsempfinden.- Regelung des Raumklimas.- Heizung.- Lüftung.- Klimatisierung.- Schutzmaßnahmen gegen Wärmeabfluß.- Optimaler Wärmeschutz.- Grundbegriffe des Wärmeschutzes.- Anordnung von Wärmedämmschichten.- Wärmebedarf von Gebäuden.- Wärmeschutzverordnung.- Allgemeines.- Gliederung der neuen WSVO.- Zu errichtende Gebäude mit normalen Innentemperaturen.- Berechnungsverfahren.- Formeln und Begriffe.- Berechnung des Transmissionswärmebedarfs QT.- Nutzbare solare Wärmegewinne.- -Ermittlung durch äquivalente Wärmedurchgangskoeffizienten.- -Gesonderte Ermittlung nutzbarer solarer Wärmegewinne.- Lüftugswämebedarf QL.- Mechanisch betriebene Lüftungsanlage.- Nutzbare interne Wärmegewinne Q1.- Berechnung des Jahres-Heizwärmebedarfes QH.- Maximaler Jahres-Heizwärmebedarf.- Das Bauteilverfahren.- Zusätzliche Anforderungen.- Anforderungen an die Dichtheit.- Aneinandergereihte Gebäude.- Zu errichtende Gebäude mit niedrigen Innentemperaturen.- Bauliche Änderung bestehender Gebäude.- Wärmebedarfsbachweis.- Aufsparrendämmung von Steildächern.- Zwischensparrendämmung von Steildächern.- Übersicht für den Wärmeschutz nach dem Bauteilverfahren..- Sonnenschutz.- Sonneneinstrahlung.- Astronomische Bedingungen.- Strahlungsintensität.- Geographische Einflüsse.- Sonnenstand und Besonnungsdauer.- Sonnenschutzmaßnahmen.- Einfluß der Gebäudeorientierung.- Einfluß der Bauwerksoberfläche.- -Verglasung.- -Wandflächen.- -Dachflächen.- Verschattungskonstruktionen.- Brandschutz.- Brandgefährdung.- Entwicklung des Brandschutzes.-Aufgaben des Brandschutzes.- Vorschriften und Begriffe.- Klassifizierung von Baustoffen und Bauteilen.- Baustoffklassen.- Nichtbrennbare Baustoffe (A).- Schwer entflammbare Baustoffe (B1).- Normal entflammbare Baustoffe (B2).- Kennzeichnung der Baustoffe.- Feuerwiderstandsklassen.- Bauteile der F—Klassen.- Bauteile mit besonderen Anforderungen (Sonderbauteile).- Feuerschutzabschlüsse (T).- Abschlüsse in feuerbeständigen.- Fahrschachtwänden.- Rauchschutztüren.- Verglasungen (G, F).- Nichttragende Außenwände (W).- Brandwände.- Komplextrennwände.- Durchführungen.- Dächer.- Planerischer Brandschutz.- Fluchtwege.- Brandabschnitte horizontal.- Brandabschnitte vertikal.- Baulich konstruktiver Brandschutz.- Brandschutz im Mauerwerksbau.- Brandschutz im Stahlbetonbau.- Brandschutz im Stahlbau.- - Ummantelungen und Bekleidungen.- - Anstriche und Beschichtungen.- -Kernfüllungen.- -Abschirmungen.- Brandschutz im Holzbau.- Einflüsse des konstruktiven Gefüges.- Bauliche Zusatzmaßnahmen.- Betrieblicher Brandschutz.- Brandmeldeanlagen.- Wärme- und Rauchabzugseinrichtungen.- Feuerlöscheinrichtungen.- Brandbekämpfung von außen.- Brandbekämpfung im Gebäude.- -Hydranten.- - Feuerlöschanlagen.- -Sprinkleranlagen.- -Feuerlöscher.- Anforderungen an das Brandverhalten von Dämmstoffen in den Bundesländern.- Brandschutzanforderungen an Bauteile nach den Landesbauordnungen.- Auszug aus der Landesbauordnung für Baden-Württemberg.- Auszug aus der Landesbauordnung für Bayern.- Auszug aus der Landesbauordnung für Berlin.- Auszug aus der Landesbauordnung für Bremen.- Auszug aus der Landesbauordnung für Hamburg.- Auszug aus der Landesbauordnung für Hessen.- Auszug aus der Landesbauordnung für Niedersachsen.- Auszug aus der Landesbauordnung für Nordrhein-Westfalen.-Auszug aus der Landesbauordnung für Rheinland-Pfalz.- Auszug aus der Landesbauordnung für Saarland.- Auszug aus der Landesbauordnung für Schleswig-Holstein.- Blitzschutz.- Wahrscheinlichkeit des Blitzeinschlages.- Schutzbedürftige bauliche Anlagen.- Wirkungsweise der Blitzschutzanlage.- Schallschutz.- Grundlagen.- Normen.- Zweck und Anwendungsbereich.- Grundbegriffe.- -Luftschall.- -Körperschall.- -Trittschall.- Schalltechnische Grundlagen.- -Ton und Geräusch.- - Schalldruck und Schallpegel.- Schallschutz in der Planung.- Schalldämmung.- Luftschalldämmung von einschaligen Bauteilen.- -Flächengewicht.- - Biegesteifigkeit.- -Grenzfrequenz.- Massive Wände mit Vorsatzschalen.- Resonatoren.- Zweischalige Wände.- Außenbauteile.- Nebenwegübertragung von Schall.- Flankenübertragung bei Luftschall.- Flankenübertragung bei Trittschall.- Schalldämmende Bauteile.- Anforderungen an Installationswände.- Schlitze und Aussparungen.- Wandvorsatzschalen.- Stellwände.- Versetzbare Mont




Autore

Professor Heinrich Schmitt, Dipl.-Ing. Architekt und ehemaliger Professor an der TU Karlsruhe.
Andreas Heene, Dipl.-Ing. Architekt, ist selbständiger Architekt und ö.b.u.v. Sachverständiger für Schäden an Gebäuden










Altre Informazioni

ISBN:

9783322908094

Condizione: Nuovo
Dimensioni: 297 x 210 mm
Formato: Brossura
Illustration Notes:XXIV, 750 S. 1374 Abb.
Pagine Arabe: 750
Pagine Romane: xxiv


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