Volker Hoensch studierte Maschinenbau, mit den Vertiefungsfächern Kernenergetik und Thermische Strömungsmaschinen, an der Universität Stuttgart. In seiner beruflichen Laufbahn befasste er sich besonders mit Aufgabenstellungen zur menschlichen Zuverlässigkeit. Er hat auf diesem Gebiet viele Beiträge besonders für die International Atomic Energy Agency bei den Vereinten Nationen (UN) erbracht.
Nach der nuklearen Katastrophe von Tschernobyl im Jahre 1986 war der Autor ausschließlich international tätig. Nach seiner mehrjährigen Tätigkeit bei der World Association of Nuclear Operators, Paris Centre, hat ihn die Europäische Union zur Projektleitung für die Sicherheit von Kernkraftwerken in der Ukraine bestellt. Über die dabei gewonnen Erfahrungen zum Leistungsverhalten in Kernkraftwerken promovierte er im Februar 2006 an der Technischen Universität München.
Er ist Mitglied des Arbeitskreises „Menschliche Zuverlässigkeit“ beim Verein Deutscher Ingenieure.