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ARGOMENTO:  BOOKS > FILOSOFIA > TESTI E STUDI

carus d. g. - die gründung des willensbegriffs
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Die Gründung des Willensbegriffs Die Klärung des Willens als rationales Strebevermögen in einer Kritik an Schopenhauer und die Ergründung des Willens in einer Auseinandersetzung mit Aristoteles




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Dettagli

Genere:Libro
Lingua: Tedesco
Editore:

Springer VS

Pubblicazione: 10/2015
Edizione: 1. Aufl. 2016





Trama

Mit diesem Werk wird zum ersten Mal der Willensbegriff gegründet, indem der intellektuelle Wille im Unterschied und in Erweiterung von einem rein vorstellenden rationalen Willen deutlich erfasst wird. Es wird im Verhältnis zu den anderen Strebevermögen gezeigt, dass der intellektuelle Wille das Strebevermögen des Menschen vervollkommnet und somit das Gute der Praxis im erkennenden Subjekt liegt. Im ersten Teil wird der Wille als Strebevermögen bei Arthur Schopenhauer analysiert, um in einer Kritik aufzuweisen, dass der Wille ein rationales Strebevermögen ist. Im nächsten Schritt wird der rationale und gute Wille bei Aristoteles in seiner Bedingtheit durch die intellektuelle Tugend der Klugheit aufgezeigt und nachgewiesen, dass der intellektuelle Wille in Abgrenzung von einem vorstellenden rationalen Willen von Aristoteles nicht hinreichend erfasst worden ist. Abschließend wird erklärt, dass die sittliche Tugend kein Prinzip der Moralität sein kann und allein der intellektuelle Wille das Prinzip des Guten abgibt.




Sommario

Schopenhauers Willensvorstellung.- Der Wille bei Aristoteles und die intellektuelle Tugend der Klugheit.- Dritter Hauptteil - Die Ethik ist keine Moralität: Die negativen Konsequenzen der aristotelischen Willenskonzeption für die Erfassung und Beurteilung des Handlungsprinzips.




Autore

Dr. D. G. Carus ist Philosoph und Übersetzer der englischen Ausgabe von Schopenhauers "Welt als Wille und Vorstellung".










Altre Informazioni

ISBN:

9783658110031

Condizione: Nuovo
Dimensioni: 210 x 148 mm
Formato: Brossura
Illustration Notes:XI, 185 S.
Pagine Arabe: 185
Pagine Romane: xi


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