A. Die zeitliche Entwicklung der grundlegenden Erkenntnisse über den Aufbau des Zementmörtels und des Betons.- B. Eigenschaften derZemente, die beim Aufbau des Betons zu beachten sind. Die Beziehungen der Eigenschaften des Prüfmörtels und des Betons.- 1. Portlandzement, Eisenportlandzement, Hochofenzement, früher als Handelszement, hochwertiger Zement und höchstwertiger Zement, jetzt Z 225, Z 325, Z 425. Ölschieferzement. Gipsschlackenzement.- 2. Tonerdezement.- 3. Traßzement.- 4. Mischbinder.- 5. Über den Stand der Zementprüfung.- 6. Der Einfluß der Zemente auf die Verarbeitbarkeit des Betons.- 7. Erstarrungsbeginn. Erstarrungsende. Bindezeit.- 8. Über die Temperaturerhöhung beim Abbinden der Zemente.- 9. Die Feinheit der Zemente.- 10. Die Biegezugfestigkeit des Prüfmörtels. Über die Beziehungen der Biegezugfestigkeit des Prüfmörtels und des Betons.- 11. Die Druckfestigkeit des Prüfmörtels. Über die Beziehungen der Druckfestigkeit des Prüfmörtels und des Betons.- 12. Das Schwinden und Quellen des Prüfmörtels. Über die Beziehungen des Schwindens des Prüfmörtels und des Betons.- 13. Über das Schrumpfen des Mörtels beim Erstarren.- 14. Über das Kriechen des Zementmörtels und des Betons.- 15. Über die Auswahl der Zemente für wasserundurchlässigen Beton.- 16. Über den Einfluß der Zemente auf die Kapillarität des Betons und über die Folgen dieser Eigenschaft.- 17. Über das Verhalten der Zemente gegen angreifende Wässer.- 18. Lagerbeständigkeit der Zemente.- 19. Über das Vermengen verschiedener Zemente.- 20. Farben als Zusatz zum Zement.- 21. Zusätze zur Verbesserung der physikalischen und chemischen Eigenschaften der Zemente.- C. Eigenschaften der Zuschlagstoffe, die beim Aufbau des Betons allgemein oder in besonderen Fällen zu beachten sind. Prüfung und Beurteilung dieser Eigenschaften.- 1. Allgemeines.- 2. Bezeichnung und Größeneinteilung der Gesteinsteile des Betons (Betonsand, Betonkies, Betonbrechsand, Betonsplitt und Betonsteinschlag).- 3. Über die zweckmäßige Aufbereitung der Zuschlagstoffe.- a) Über die Aufbereitung der natürlichen Vorkommen.- b) Über die Aufbereitung der gebrochenen Zuschlagstoffe.- 4. Die fortlaufende Prüfung der Körnung durch den Siebversuch.- 5. Über die Elastizität der Gesteine.- 6. Die Biegezugfestigkeit der Gesteine.- 7. Die Druckfestigkeit des Gesteins der Zuschlagstoffe.- 8. Beurteilung der Festigkeit des Gesteins von Sand und Kies, Quetschsand, Splitt und Schotter.- 9. Die Schlagfestigkeit des Gesteins der Zuschlagstoffe.- 10. Der Abnutzwiderstand der Zuschlagstoffe.- 11. Über die Wetterbeständigkeit der Zuschlagstoffe.- 12. Über die Kornform der Zuschlagstoffe und über ihre Bestimmung.- 13. Über die Oberflächenbeschaffenheit der Zuschlagstoffe.- 14. Über die Baumänderung der Zuschlagstoffe durch Wasseraufnahme und Wasserabgabe.- 15. Über die Längenänderungen (Raumänderungen) der Zuschlagstoffe durch die Änderung ihrer Temperatur.- 16. Über die spezifische Wärme der Zuschlagstoffe.- 17. Über die Wärmeleitfähigkeit der Zuschlagstoffe.- 18. Über die Bestimmung der abschlämmbaren Bestandteile der Zuschlagstoffe.- 19. Über die Ermittlung schädlicher Beimengungen der Zuschlagstoffe.- 20. Verhalten der Zuschlagstoffe gegen angreifende Wässer.- 21. Der Wassergehalt der Zuschlagstoffe.- 22. Die Wichte und das Raummetergewicht der Zuschlagstoffe.- D. Das Anmachwasser.- E. Über den Aufbau des Mörtels und des Betons im allgemeinen.- 1. Bedingungen für die Erlangung von besonders dichtem und festem Beton.- 2. Der Einfluß des Wassergehalts.- 3. Veränderlichkeit der Druckfestigkeit des Zementmörtels bei Verwendung von Sanden mit verschiedener Größe der Oberfläche.- 4. Aus der Entwicklung der Erkenntnisse über die Kornzusammensetzung des Zementmörtels und des Betons.- 5. Über die Beurteilung der Kornzusammensetzung des Betons nach Sieblinien. Der Feinheitswert als weitergehendes Hilfsmittel.- 6. Über die rechnerische Verfolgung der zweckmäßigen Körnung des Betons und über die Vorausbestimmung des Wassergehalts des frischen Betons.- 7. Allgemeine Bedingungen für die Herstellung von Beton mit bestimmten Eigenschaften.- F. Über die Druckfestigkeit des Zementmörtels und des Betons.- 1. Einfluß des Zements und des Zementgehalts auf die Druckfestigkeit des Zementmörtels und des Betons.- 2. Einfluß der Körnung der Zuschlagstoffe auf die Druckfestigkeit des Betons.- a) Bedeutung des Sandgehalts des Betons.- b) Kleinster zulässiger Sandgehalt der Zuschlagstoffe.- c) Einfluß der Kornzusammensetzung des Sands auf die Druckfestigkeit des Mörtels und des Betons.- d) Einfluß der Kornzusammensetzung der groben Zuschlagstoffe auf die Druckfestigkeit des Betons. Größtes Korn der Zuschlagstoffe.- 3. Einfluß der Kornform der Zuschlagstoffe auf die Druckfestigkeit des Mörtels und des Betons.- a) Allgemeines.- b) Einfluß der Kornform des Sands auf die Druckfestigkeit des Mörtels.- c) Einfluß der Kornform der feinen Teile des Sands auf die Druckfestigkeit des Mörtels.- d) Einfluß der Kornform der groben Zuschlagstoffe auf die Festigkeit des Betons.- 4. Einfluß der Oberflächenbeschaffenheit der Zuschlagstoffe auf die Druckfestigkeit des Betons.- 5. Einfluß der Gesteinsart und der Festigkeit des Gesteins auf die Druckfestigkeit des Betons.- 6. Einfluß der Größe des Wassergehalts auf die Druckfestigkeit des Betons. Beziehungen zwischen dem Wasserzementwert w und der Druckfestigkeit des Betons.- 7. Einfluß des Alters auf die Druckfestigkeit des Betons. Einfluß der Behandlung des Betons.- a) Einfluß des Alters auf die Druckfestigkeit des Betons bei dauernd feuchter Lagerung und bei Temperaturen von rd. 15 bis 20°.- b) Einfluß des Alters auf die Druckfestigkeit des Betons, wenn das Feuchthalten nur anfänglich stattfindet.- 8. Einfluß höherer Temperatur auf die Druckfestigkeit des Betons.- 9. Einfluß niederer Temperatur auf die Druckfestigkeit des Betons.- a) Allgemeines.- b) Druckfestigkeit des Betons, der bei 0 bis 10° erhärtete.- c) Druckfestigkeit des Betons, der zeitweilig Temperaturen unter 0° ausgesetzt war.- d) Wirkung von Zusätzen auf die Druckfestigkeit des Betons, der niederen Temperaturen ausgesetzt war.- e) Erhärtung des Betons in massigen Bauwerken, von niederer Temperatur ausgehend.- f) Allgemeine Bedingungen für das Betonieren bei kühler Temperatur.- 10. Druckfestigkeit des Betons bei langdauernder und bei oftmals wiederholter Druckbelastung.- a) Dauerdruckfestigkeit bei ruhender Belastung (Dauerstandfestigkeit).- b) Dauerdruckfestigkeit bei oftmals wiederholter Schwellbelastung (Ursprungsfestigkeit).- c) Dauerdruckfestigkeit bei gleichzeitiger Wirkung von ruhenden und von oftmals wiederkehrenden Lasten.- 11. Einfluß der Größe und Gestalt der Probekörper auf ihre Druckfestigkeit. Säulenfestigkeit. Bauwerksfestigkeit. Widerstand bei Schlagbeanspruchung.- a) Würfelfestigkeit.- b) Säulenfestigkeit.- c) Bauwerksfestigkeit.- d) Druckfestigkeit des Betons bei örtlicher Belastung des Probekörpers.- e) Widerstand bei schlagartiger Beanspruchung.- 12. Bemerkungen über die Art der Herstellung und Prüfung der Betonwürfel..- a) Einfluß der Stampfarbeit.- b) Einfluß der Bearbeitung der Würfel.- G. Gesamte, bleibende und federnde Formänderungen des Betons bei Druckbelastung (Druckelastizität des Betons). Die Zusammendrückbarkeit des Betons bis zum Bruch.- 1. Allgemeines zur Ermittlung der Formänderungen des Betons bei Druckbelastung.- 2. Einfluß des Zements und des Zementgehalts auf die Zusammendrückungen des Betons.- 3. Einfluß der Körnung der Zuschlagstoffe auf die Zusammendrückungen des Betons.- 4. Einfluß der Gesteinsart, insbesondere der Elastizität des Gesteins, auf die Zusammendrückungen des Betons.- 5. Einfluß des Wasserzementwerts auf die Zusammendrückungen des Betons.- 6. Einfluß des Alters und der Behandlung auf die Zusammendrückungen des Betons.- 7. Richtzahlen für die Größe der Zusammendrückungen des Betons in Abhängigkeit von dessen Druckfestigkeit.- 8. Gesamte Zusammendrückungen des Betons bis zum Bruch.- H. Zugfestigkeit und Biegezugfestigkeit