Motorzugförderung Auf Schienen - Judtmann Otto | Libro Springer 01/1938 - HOEPLI.it


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judtmann otto - motorzugförderung auf schienen

Motorzugförderung auf Schienen




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Dettagli

Genere:Libro
Lingua: Tedesco
Editore:

Springer

Pubblicazione: 01/1938
Edizione: 1938





Trama

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.




Sommario

I. Kurzer geschichtlicher Rückblick au! die Entwicklung der Motorfahrzeuge auf Schienen, Hinweis auf das Schrifttum.- A. Entwicklung der Motorfahrzeuge.- B. Hinweis auf das Schrifttum.- II. Allgemeines über Motorfahrzeuge, ihre Einteilung und Verwendung.- A. Einschränkung auf die Schienenfahrzeuge.- B. Einteilung der Motorfahrzeuge.- a) Nach der Bauart.- b) Nach der Leistung.- c) Nach dem Verwendungszwecke.- d) Nach dem verwendeten Brennstoffe.- e) Nach der Kraftübertragung.- f) Zusammenziehung der Kennzeichnungen in der Praxis.- C. Verwendung der Motorfahrzeuge.- III. Übersicht über den derzeitigen Stand der Motorisierung des Schienenverkehrs in einigen europäischen Ländern und in Übersee.- A. Motorisierung in Europa.- Deutsches-Reich.- Österreich.- Tschechoslowakei.- Ungarn.- Holland.- Frankreich.- England.- Dänemark.- Belgien.- Italien.- Polen.- Litauen.- Schweden.- Rumänien.- Jugoslawien.- Rußland.- B. Motorisierung in Amerika und in den übrigen Erdteilen.- Vereinigte Staaten von Nordamerika.- Kanada.- Argentinien.- Japan.- Mandschurei.- Siam.- Tunis.- Südafrika.- Australien.- C. Schätzung der Gesamtzahl der Schienenmotorfahrzeuge.- IV. Die Grundlagen der Eisenbahnzugförderung bei Verwendung von Motorfahrzeugen.- A. Ableitung der Grundformel der Zugförderung.- B. Fahrwiderstände.- a) Fahrwiderstand in der Waagrechten.- 1. Verlauf der Widerstandkurven.- 2. Widerstandsformeln für Wagenzüge.- 3. Widerstandsformel der Studiengesellschaft.- 4. Widerstandsformeln für Triebwagen.- 5. Einzelheiten über den Luftwiderstand.- b) Steigungswiderstand.- c) Krümmungswiderstand.- d) Beschleunigungswiderstand.- e) Gesamtfahrwiderstand.- f) Bremsneigung.- C. Ermittlung der Leistung.- a) Leistung am Radumfang, Zugförder- und Motorleistung.- b) Beispiel.- D. Reibungsgewicht und Haftreibungswerte.- E. Höchstbefahrbare Steigung.- F. Theoretische untere Geschwindigkeitsgrenze aus Reibung und Leistung.- G. Begründung der folgenden Abschnitte.- V. Die Verbrennungsmotoren.- A. Beschränkung auf Kolbenkraftmaschinen, Hinweis auf Otto und Diesel.- B. Einteilung nach Arbeitsverfahren.- a) Viertaktmotoren.- b) Zweitaktmotoren.- c) Allgemeine Angaben.- C. Einteilung nach Gemischbildung und Zündung.- a) Allgemeines über Otto- und Dieselmotoren.- b) Gegenüberstellung der Eigenschaften von Otto- und Dieselmotoren.- 1. Bildung des Brennstoff-Luftgemisches.- 2. Zündung des Brennstoff-Luftgemisches.- 3. Brennstoffe.- 4. Verdichtungsverhältnis ?.- 5. Theoretischer thermischer Wirkungsgrad des Kreisprozesses ?t.- 6. Gütegrad des Kreisprozesses ?g.- 7. Innerer oder indizierter Wirkungsgrad ?i.- 8. Mechanischer Wirkungsgrad ?m.- 9. Wirtschaftlicher Wirkungsgrad ??.- 10. Verdichtungsdruck.- 11. Verbrennungsdruck.- 12. Verhältnis des Verbrennungsdruckes zum Verdichtungsdruck.- 13. Erste Annahme für den Verlauf des Kreisprozesses.- 14. Tatsächlicher Verlauf des Kreisprozesses.- 15. Zusammenhang zwischen Leistung und Drehmoment.- 16. Zahlentafel der derzeit gebräuchlichen effektiven Mitteldrücke.- 17. Leistung in PS über der Drehzahl.- 18. Drehmomente M über der Drehzahl.- 19. Kennzeichnende Schaubilder des Brennstoffverbrauches.- 20. Spezifischer Brennstoffverbrauch.- 21. Theoretischer Luftbedarf für die Verbrennung.- 22. Praktischer Luftbedarf für die Verbrennung.- 23. Energieschaubilder.- 24. Praktische Brennstoffverbrauchszahlen.- 25. Brennstoffverbrauch bei wechselnder Drehzahl.- 26. Einfluß der Luftdichte.- D. Vorverdichtung oder Aufladung.- E. Anlassen.- F. Leistungsgewichte ausgeführter Maschinen.- G. Hubraumleistung in PS je Liter.- H. Bauarten.- J. Forderungen an einen Fahrzeugdieselmotor.- K. Ausführungen von Verbrennungsmotoren.- a) Maybach-Dieselmotor GO 6.- b) Simmeringer Dieselmotor R8.- c) Hinweis auf Veröffentlichungen.- VI. Allgemeines über Kraftübertragungen.- A. Unmittelbarer Antrieb.- B. Die Eigenschaften der Verbrennungsmotoren und die Forderungen der Zugförderung.- C. Seltenere Kraftübertragungen.- D. Beurteilung der Kraftübertragungen.- E. Allgemeingültige Beziehungen.- a) Zusammenhang zwischen Drehmoment eines Triebmotors und Zugkraft am Radumfang.- b) Zusammenhang zwischen der Fahrgeschwindigkeit und der Drehzahl des Triebmotors.- c) Zusammenhang zwischen Drehmoment und Zugkraft.- VII. Die mechanische Kraftübertragung mit Zahnradstufengetrieben.- A. Grundsätzlicher Aufbau.- B. Ausnutzungsziffer und Wahl der Stufen.- C. Wirkungsgrad und Zugförderleistung.- D. Einfluß der Zugkraftunterbrechung.- E. Ausführung von Stufengetrieben.- a) Myliusgetriebe.- b) Ardeltgetriebe.- F. Ermittlung der Fahrzeugkennlinien eines diesel-mechanischen Triebwagens.- G. Zusammenfassung.- VIII. Die hydraulische Kraftübertragung.- A. Allgemeines.- B. Die Kreisläufe und Zubehör.- a) Wandler und Marschwandler.- b) Flüssigkeitskupplung.- c) Kühlung des Getriebes.- d) Füllung und Entleerung der Kreisläufe.- C. Beschreibung eines Voith-Maybach-Turbogetriebes mit Marschwandlern.- D. Ermittlung der Fahrzeugkennlinien eines diesel-hydraulischen Triebwagens.- E. Zusammenfassung.- IX. Die elektrische Kraftübertragung.- A. Grundsätzliche Anordnung.- B. Allgemeines über Gleichstrommaschinen und deren Zubehör.- a) Aufbau, Grundformeln, Schaltungen.- b) Wirkungsgrade und Verluste.- c) Erwärmung und Temperaturbestimmung.- d) Zubehörteile.- 1. Fahrtrichtungsschalter.- 2. Anlaß Wicklungen.- 3. Hilfseinrichtungen.- 4. Vielfachsteuerung.- 5. Sicherheitsfahrschaltwerk.- C. Die Hauptstromfahrmotoren.- a) Grundformeln.- b) Kennlinien.- c) Achsantriebe.- d) Zahl der Fahrmotoren.- e) Reihenschaltung und Feldschwächung.- D. Die Fahrzeuggeneratoren.- a) Grundformeln und Kennlinien.- b) Schaltungen für Motorfahrzeuge.- RZM.- Gebus, Lemp.- Leistungswächter von BBC, Ward Leonard.- Hyperbelsteuerungen von Westinghouse und Siemens-Schuckert.- AEG-Vollastschaltung.- „Torque“-System, Öldruckfeldreglersteuerung von BBC.- E. Das Zusammenarbeiten von Generatoren und Fahrmotoren.- a) Kennlinien eines Generators unter Berücksichtigung der Antriebsleistung eines Verbrennungsmotors.- 1. Vollastkennlinien.- 2. Teillastkennlinien.- b) Zusammenhang von Generator- und Fahrmotorkennlinien.- c) Ermittlung der Zugkraft -Geschwindigkeitskurve aus den Schaublättern.- F. Rechnerische Ermittlung der Zugkraft-Geschwindigkeitskurven.- G. Ermittlung der Fahrzeugkennlinien eines diesel-elektrischen Triebwagens.- H. Elektromechanische Kraftübertragungen.- a) Vorläufer wie Entz, Porsche u. a.- b) Das System Sousedik.- 1. Grundsätzlicher Aufbau.- 2. Leistungsaufteilung, Wirkungsgrade und Kennlinien..- J. Zusammenfassung.- X. Anfahrt, Streckenfahrt, Bremsung.- A. Überschußzugkraft.- B. Steigfähigkeit.- a) Erläuterung und Formeln.- b) Steigfähigkeit eines 425 PS diesel -hydraulischen Triebwagens.- c) s-F-Kurven.- d) Steigungs-Geschwindigkeitstafeln.- C. Beschleunigung.- D. Anfahrschaulinien.- a) Anfahrzeit und Anfahrweg.- b) Abschnittsweise Berechnung.- 1. Erläuterung des Verfahrens.- 2. Anfahrt eines 425 PS diesel-elektrischen Triebwagens.- 3. Verzögerung bei Einfahrt in eine Steigung.- 4. Verwendung von Fluchtlinientafeln.- c) Verfahren von Kothen, Ehrensberger und Klein.- d) Vereinfachtes analytisches Verfahren von Kinkeldei.- e) Näherungsformel des Verfassers für mittlere Beschleunigung.- 1. Ableitung.- 2. Beispiel.- 3. Schaublätter.- f) Rechnerisch-zeichnerisches Verfahren von E. Meyer.- g) Zeichnerische Verfahren.- 1. Allgemeines.- 2. Verfahren von Lipetz-Strahl mit Beispiel.- 3. Verfahren von Nußbaum.- E. Einfluß der Zuglänge.- F. Bremsung.- a) Verzögerung.- b) Reibung zwischen Rad und Bremsklotz.- 1. Allgemeine Erläuterung.- 2. Zahlenwerte.- 3. Bestimmung mittlerer Gleitzahlen aus Bremsversuchen.- c) Zusammenhang zwischen Raddruck, Bremskraft und den Gleitzahlen.- d) Veränderung der Bremskraft in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit.- e) Mittlere Bremsverzögerung, Vorbereitungszeit, Bremsweg.- f) Bremszeiten und Bremswege in Abhängigkeit von Geschwindigkeit und Verzögerung.- g) Bremstafeln.- h) Bauarten der Reibungsbremsen.- i) Elektromagne







Altre Informazioni

ISBN:

9783709156575

Condizione: Nuovo
Dimensioni: 235 x 155 mm Ø 468 gr
Formato: Brossura
Pagine Arabe: 288
Pagine Romane: xiv






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